Kategorie: Arbeitgeber

  • Renten-Schock aus der CDU? Warum Millionen Arbeitnehmer am Ende die Zeche zahlen könnten!

    Renten-Schock aus der CDU? Warum Millionen Arbeitnehmer am Ende die Zeche zahlen könnten!

    Ein Beitrag von Werner Hoffmann

    Vertreter der CDU und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordern angesichts des demografischen Wandels Reformen.

    Im Mittelpunkt stehen längere Lebensarbeitszeiten, weniger Anreize für einen vorzeitigen Renteneintritt sowie ein stärkerer Ausbau der privaten und betrieblichen Altersvorsorge.

    Ein Blick auf andere europäische Länder zeigt jedoch: Deutschland diskutiert häufig über die falschen Stellschrauben.

    Während hierzulande oft über Leistungskürzungen, längere Arbeitszeiten oder mehr private Vorsorge gesprochen wird, setzen viele europäische Staaten auf eine breitere Finanzierung ihrer Alterssicherung.

    Arbeitgeber in Österreich leisten höhere Beiträge zur gesetzlichen Altersversorgung. Auch in vielen anderen europäischen Ländern beteiligen sich Arbeitgeber deutlich stärker an der Finanzierung der Altersversorgung ihrer Beschäftigten. Deutschland gehört bei der Gesamtversorgung aus gesetzlicher Rente und betrieblicher Altersversorgung zu den Schlusslichtern.

    Besonders auffällig ist zudem, dass in den meisten europäischen Ländern Selbstständige verpflichtend in die Alterssicherung einbezogen sind. Oft gilt dies auch für Beamte. Dadurch verteilt sich die Finanzierung auf mehr Schultern als in Deutschland.

    Ein weiterer Unterschied: Während in Deutschland Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze von 101.400 Euro jährlich in der gesetzlichen Rentenversicherung beitragsfrei bleiben, existiert eine solche Begrenzung in mehreren europäischen Ländern gar nicht oder nur eingeschränkt.

    Teilweise werden sogar weitere Einkommens- oder Vermögensbestandteile zur Finanzierung herangezogen. In der Schweiz müssen Nichterwerbstätige und Personen, die vor dem regulären Rentenalter aus dem Erwerbsleben ausscheiden, AHV-Beiträge zahlen, deren Höhe sich unter anderem nach Vermögen und Renteneinkünften richtet.

    Dies wird in Deutschland häufig ausgeblendet. Statt über höhere Arbeitgeberbeiträge, eine breitere Finanzierungsbasis oder die Einbeziehung weiterer Berufsgruppen zu sprechen, konzentriert sich die Debatte oft auf Einschnitte bei der gesetzlichen Rente.

    Die Verantwortung der Altersvorsorge wird stärker auf die Arbeitnehmer verlagert. Wer zusätzlich vorsorgen will oder muss, soll dies dann überwiegend aus dem eigenen Einkommen finanzieren. So will dies die jedenfalls wohl die CDU, FDP, AfD.

    Warum wird in Deutschland kaum darüber diskutiert, die Arbeitgeberbeteiligung und die Finanzierungsbasis der Alterssicherung auf das Niveau vieler europäischer Nachbarländer anzuheben?

    Wer die Rentensysteme Europas objektiv vergleicht, erkennt schnell: Es gibt Alternativen zu Rentenkürzungen und einer stärkeren Belastung der Arbeitnehmer. Vielleicht sollte die politische Debatte genau dort beginnen.

    #Rente #Altersvorsorge #Rentenreform #Europa #SozialeGerechtigkeit

    Weiterführende Artikel zum Thema Rentenvergleiche Deutschland und jeweils andere EU-Länder

    https://rentenberater.blog/tag/vergleich-rente-deutschland-europa/

  • Baby-Boomer gehen in Rente: Warum Unternehmen jetzt unabhängige Rentenberater brauchen

    Baby-Boomer gehen in Rente: Warum Unternehmen jetzt unabhängige Rentenberater brauchen

    Ein Beitrag von

    Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
    Werner Hoffmann.
    – Rentenberater (RDG) -.
    www.Renten-experte.de

    Die geburtenstarken Jahrgänge erreichen zunehmend das Rentenalter. Für viele Unternehmen entsteht dadurch eine völlig neue Situation: Erfahrene Fachkräfte verlassen den Betrieb, Wissen geht verloren und gleichzeitig fehlen qualifizierte Nachwuchskräfte.

    Immer mehr Arbeitgeber stellen sich daher wichtige Fragen:

    • Wann können Mitarbeiter tatsächlich in Rente gehen?
    • Wer möchte freiwillig weiterarbeiten?
    • Welche Möglichkeiten gibt es bei Personalabbau?
    • Wie funktioniert die AktivRente?
    • Welche Rolle spielen Teilrente, Altersteilzeit oder bAV?

    Personalabbau sozialverträglich gestalten

    Gerade bei Umstrukturierungen oder Stellenabbau suchen viele Unternehmen nach fairen und sozialverträglichen Lösungen. Viele ältere Arbeitnehmer wissen jedoch gar nicht, ob sie bereits früher in Rente gehen können oder welche finanziellen Auswirkungen entstehen.

    Ein unabhängiger Rentenberater kann individuelle Möglichkeiten prüfen und verständlich erklären – beispielsweise zu:

    • früherem Renteneintritt,
    • Teilrente und Flexirente,
    • Ausgleichszahlungen,
    • Weiterarbeit trotz Rentenbezug,
    • Altersteilzeitmodellen.

    AktivRente und Wissenstransfer im Unternehmen

    Immer mehr Beschäftigte möchten auch nach dem Renteneintritt weiterarbeiten. Modelle wie die AktivRente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.

    Unternehmen profitieren weiterhin vom Wissen und der Erfahrung langjähriger Mitarbeiter. Gleichzeitig erhalten Arbeitnehmer Klarheit über ihre Möglichkeiten bei Teilrente, Hinzuverdienst und Weiterarbeit.

    Vorträge und Informationsveranstaltungen im Unternehmen

    Viele Unternehmen bieten heute bereits Informationsveranstaltungen für rentennahe Mitarbeiter an. Mögliche Themen sind:

    • gesetzliche Altersrente,
    • AktivRente,
    • Erwerbsminderungsrente,
    • Schwerbehindertenrente,
    • betriebliche Altersversorgung (bAV),
    • Teilrente und Flexirente,
    • Witwen- und Hinterbliebenenversorgung.

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    Vorsorge für rentennahe Jahrgänge

    Mit zunehmendem Alter gewinnen auch Themen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament oder Pflege von Angehörigen an Bedeutung. Viele Beschäftigte fühlen sich hierbei unsicher oder überfordert.

    Auch hierzu können Unternehmen ihren Mitarbeitern Informationsveranstaltungen anbieten – praxisnah, verständlich und unabhängig.

    Unabhängiger Rentenberater Werner Hoffmann.

    Fazit

    Die kommenden Jahre werden viele Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. Wer erfahrene Mitarbeiter halten, Übergänge besser planen und gleichzeitig soziale Lösungen schaffen möchte, sollte das Thema unabhängige Rentenberatung nicht unterschätzen.

    Eine unabhängige Rentenberatung kann dabei sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer erheblich entlasten.

    https://Rentenberater.blog

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    www.Renten-Experte.de

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    WhatsApp-Anfrage an Werner Hoffmann senden über WhatsAPP-Nr. +49 7156 34354

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