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Rente 2026: Spürbares Plus ab Juli – warum viele Rentner deutlich mehr Geld bekommen

Trotz steigender Lebenshaltungskosten könnten Rentner ab 2026 durch die angekündigte Rentenerhöhung zwischen 3,5 und 4,5 Prozent profitieren. Diese Anpassung basiert auf der durchschnittlichen Bruttolohnentwicklung und soll den finanziellen Spielraum erhöhen. Auch wenn Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung berücksichtigt werden, bleibt für viele Rentner ein deutliches Netto-Plus.
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Teil 9. – Die letzte Sorge: Die Rechnung des Rentenberaters

Entdecken Sie die Vorteile einer professionellen Rentenberatung – von der Krankmeldung bis zur Altersvorsorge. Ein unabhängiger Rentenberater unterstützt Sie individuell und strukturiert. Kosten? Oft flexibel in Raten abzahlbar.
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Teil 8. – Die Überraschung: Warum Vollmachten oft wichtiger sind als Geld

Ein Rentenberater betont die Wichtigkeit von Vorsorgevollmachten und Generalvollmachten für finanzielle und rechtliche Angelegenheiten im Ernstfall.
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Teil 7. – Wenn Krankheit bleibt: Warum auch Pflegeleistungen geprüft werden sollten

In der Welt des Renten- und Pflegeberatung erwacht Susi zu einem neuen Lebensabschnitt. Mit ihrem Rentenstatus und gesundheitlichen Einschränkungen stellt sich die Frage: Pflegeleistungen beantragen?
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Teil 6. – Warum die Erwerbsminderungsrente für Susi am Ende sogar besser sein konnte

Susi stellte einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente, um finanzielle Sicherheit zu gewährleisten. Trotz unvollständiger medizinischer Unterlagen wurde ihre Behinderung nachgewiesen.
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Teil 5. – Reha-Bericht mit Sprengkraft: Kann Susi überhaupt noch arbeiten?

Die richtige Planung ist entscheidend für die strategische Absicherung im Rentenalter. Auch während der Rehabilitation kann der Rentenanspruch durch die Beurteilung der Erwerbsminderung beeinflusst werden. Mehr Informationen gibt es auf unserer Seite.
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Teil 4. – Krankengeld, Wohngeld und der entscheidende nächste Schritt

Susi musste ihre finanzielle Situation neu planen, da ihre gesundheitlichen Probleme sich verschlechterten. Trotz Arbeitslosengeld I erhielt sie ab der siebten Woche Krankengeld, das etwa 70% ihres letzten Bruttoeinkommens ausmachte. Dieser finanzielle Kompromiss ermöglichte ihr zumindest teilweise finanzielle Sicherheit. Parallel dazu eröffnete der Rentenberater ihr die Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen, was ihr Mietkosten abfedern konnte.…
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Teil 3. – Drei Monate vor Bürgergeld und eine neue Perspektive

Susi Müller, mit gesundheitlichen Einschränkungen und zwei künstlichen Kniegelenken, fand keine Arbeit. Ihre Optionen waren begrenzt, bis ihr ein Rentenberater half, ihre Situation besser zu verstehen und alternative Unterstützungsmöglichkeiten zu erkunden.
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Teil 2. – Zwei Jahre Arbeitslosengeld und eine offene Zukunft

Susi erfuhr, dass das Arbeitslosengeld bald auslaufen werde. Ohne Bürgergeld wollte sie nicht vollständig in das Sozialsystem rutschen. Eine Beratung bei einem Rentenberater war die richtige Entscheidung.
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Teil 1. – Zwei kaputte Knie und der Beginn einer langen Geschichte

Susi Müller, einst Verkäuferin, fand sich nach schmerzhaften Operationen und Prothesen in einer ungewissen Zukunft wieder. Trotz ihres Antrags auf Erwerbsminderungsrente wurde er abgelehnt. Ein Rentenberater könnte hier den entscheidenden Unterschied machen.









