Ein Beitrag von

Werner Hoffmann – unabhängiger Rentenberater – www.Renten-Experte.de
Die Zeit verging schneller, als Susi gedacht hatte.
Monat für Monat erhielt sie ihr Arbeitslosengeld I von der Bundesagentur für Arbeit.
Natürlich versuchte sie, wieder Arbeit zu finden. Doch mit zwei künstlichen Kniegelenken war es schwierig, einen Beruf zu finden, der gesundheitlich überhaupt noch möglich gewesen wäre.

Viele Tätigkeiten erfordern:
- langes Stehen,
- häufiges Gehen,
- oder schweres Heben.
Alles Dinge, die ihre Knie kaum noch zuließen.
Auch die Arbeitsagentur wusste, dass ihre Vermittlungschancen gering waren.

Trotzdem lief das Arbeitslosengeld zunächst weiter.
Doch irgendwann begann Susi zu rechnen.
Die zwei Jahre Arbeitslosengeld würden bald enden.
Und danach?
Die Antwort war klar:
Dann hätte sie Bürgergeld über das Jobcenter beantragen müssen.
Darauf hatte sie ehrlich gesagt wenig Lust.
Sie wollte vor allem eines:
nicht komplett in das Bürgergeldsystem rutschen.

Doch genau in dieser Phase – drei Monate vor dem Ende ihres Arbeitslosengeldes – traf sie eine Entscheidung, die später noch wichtig werden sollte.
Sie vereinbarte einen Termin bei einem Rentenberater.
Fortsetzung Teil 3
Was zuvor gewesen ist:
#Arbeitslosengeld
#Sozialversicherung
#Gesundheit
#Arbeitsmarkt
#Lebensrealität
Ki-generierte Bilder:
*Susi zu Hause mit Unterlagen und Laptop, nachdenklich über ihre berufliche Zukunft
**Wartesituation bei einer Arbeitsagentur / Jobcenter mit Unterlagen in der Hand
*** Susi vorsichtig gehend mit Knieproblemen auf einer Straße











