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Tipp vom Rentenberater bei Witwenrente – Teil 2: Die gesetzlichen Grundlagen und was sich ab 2025 ändert

Ein Beitrag von Renten-Experte (Sachkundeprüfung Rentenberater nach RDG (Theor.)) Werner Hoffmann Viele Witwen und Witwer wundern sich, warum ihre Hinterbliebenenrente plötzlich kleiner ausfällt. Oft liegt der Grund nicht bei den Betroffenen, sondern im Gesetz: im Sozialgesetzbuch VI (SGB VI). Hier ist genau geregelt, wer Anspruch auf Witwen- oder Witwerrente hat – und wie Einkommen angerechnet
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Witwenrente 2026: Diese Änderungen können Tausende Euro Unterschied machen!

Die große Witwenrente wird ab 2026 angepasst. Diese Änderungen können die monatliche Versorgung beeinflussen. Ein unabhängiger Rentenberater bietet individuelle Klarheit.
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Renten-Kehrtwende ab Juli 2026: Minijobber sollen eine zweite Chance bekommen

Ab dem 1. Juli 2026 können Minijobber ihre frühere Befreiung ab einer einmaligen Aufhebung rückgängig machen, was viele Betroffene eine zweite Chance bietet. Die geplante Änderung betrifft Personen, die bereits im Minijob arbeiten und die Befreiung vor Jahren gewählt haben. Diese Maßnahme ist besonders relevant, da sie die Rentenversicherungspflicht während eines laufenden Minijobs korrigieren lässt,…
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Früher in Rente – Aber bitte nicht blind! Die ganze Wahrheit über Sonderbeiträge

Früher in Rente gehen, ohne Abschläge? Ja, das geht! Mit Sonderzahlungen kannst du Abschläge ausgleichen. Aber denk dran: Diese Einzahlungen sind oft steuerlich begünstigt und erhöhen deine spätere Rente.
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Rente 2026: Spürbares Plus ab Juli – warum viele Rentner deutlich mehr Geld bekommen

Ein Beitrag von Werner Hoffmannwww.Renten-Experte.de Für Millionen Rentnerinnen und Rentner könnte der 1. Juli 2026 ein spürbares finanzielles Aufatmen bringen. Aktuelle Berechnungen auf Basis der Lohnentwicklung und der gesetzlichen Rentenformel deuten darauf hin, dass die Renten erneut deutlich steigen könnten. Nach derzeitigem Stand gilt eine Rentenerhöhung zwischen 3,5 und 4,5 Prozent als realistisch. Entscheidend für
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Renten-Kehrtwende ab Juli 2026: Minijobber sollen eine zweite Chance bekommen
Ein Beitrag von Werner Hoffmann – www.Renten-Experte.de – Ab dem 1. Juli 2026 soll sich für Millionen Minijobber Entscheidendes ändern. Wer sich früher von der Rentenversicherungspflicht befreien ließ, konnte diese Entscheidung während eines laufenden Minijobs bislang nicht mehr korrigieren. Es galt praktisch: Einmal befreit – in diesem Job gebunden. Wichtig: Diese Neuregelung ist derzeit vorgesehen,
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Merz, BlackRock & das Rentenroulette – Wie die gesetzliche Rente systematisch demontiert wird

Ein Beitrag von —- Friedrich Merz plant offenbar, die gesetzliche Rentenversicherung gezielt schlechtzureden – um neue kapitalgedeckte Anlageprodukte mit staatlicher Kapitalgarantie einzuführen. Und sein Chefstratege Carsten Linnemann hat wohl alle Hände voll zu tun. Die Garantie würde vom Steuerzahler getragen, also von der Allgemeinheit. Vertrieb und Verwaltung? Höchstwahrscheinlich bei BlackRock & Co. – dem Finanzkonzern,
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Witwenrente, eigene Rente, Scheidung: Diese acht Irrtümer kosten viele Hinterbliebene tausende Euro

Ein Beitrag von Werner Hoffmannwww.Renten-Experte.de Die Hinterbliebenenrente ist eines der am meisten missverstandenen Themen der gesetzlichen Rentenversicherung. Falsche Annahmen führen häufig zu erheblichen finanziellen Verlusten. Diese acht Irrtümer über die Hinterbliebenenrente begegnen mir in der Praxis immer wieder. Irrtum 1: Die Witwenrente entspricht der Rente des VerstorbenenFalsch. Die große Witwenrente beträgt in der Regel 55
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Rente 2026: Spürbares Plus ab Juli – warum viele Rentner deutlich mehr Geld bekommen
Ein Beitrag von Werner Hoffmann.www.Renten-Experte.de Für Millionen Rentnerinnen und Rentner könnte der 1. Juli 2026 ein spürbares finanzielles Aufatmen bringen. Aktuelle Berechnungen auf Basis der Lohnentwicklung und der gesetzlichen Rentenformel deuten darauf hin, dass die Renten erneut deutlich steigen könnten. Nach derzeitigem Stand gilt eine Rentenerhöhung zwischen 3,5 und 4,5 Prozent als realistisch. Entscheidend für
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Rente ohne Abschläge – diese Jahrgänge dürfen früher raus als alle anderen

Ein Beitrag von Werner Hoffmann.www.renten-experte.de Wer 45 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung erreicht, kann deutlich früher als andere in Rente gehen – ohne lebenslange Abschläge. Doch der genaue Zeitpunkt hängt ausschließlich vom Geburtsjahr ab. Schon wenige Monate Unterschied können über tausende Euro Rentenhöhe entscheiden. Damit du den Überblick behältst, findest du hier keine unübersichtliche Tabelle,











